Aktivitäten

Eine Schule braucht Bewegung !

" In einem gesunden Körper - wohnt ein gesunder Geist !" (Juvenal)

Geht man dem Sprichwort nach, so könnte man schlussfolgern, Sport macht Intelligent. Das wiederum würde bedeuten, je sportlicher ein Schüler ist, desto bessere Noten bekommt dieser. Natürlich gibt es aus wissenschaftlicher Sicht keine eindeutigen Beweise, dass dem so ist, aber es sprechen viel Faktoren dafür. Bereits kleine sportliche Aktivitäten führen zu einer nachhaltigen Unterstützung der geistigen Leistungsfähigkeit. In einem Artikel von "Spiegel online" mit dem Titel "Lauf dich schlau" geht man davon aus, dass regelmäßiges Training unser Denkorgan sogar vergrößern kann . ( Spiegel online 03.09.2013)

Durch den Sport lassen sich nicht nur Verbesserungen dem kognitiven Bereich zuordnen, auch andere Ebenen wie beispielsweise die Gesundheit, das Selbstbewusstsein, die Teamfähigkeit und das Sozialverhalten werden nachhaltig von kleinen sportlichen Aktivitäten unterstützt.

Unsere Schüler der OS Rauschwalde haben die Möglichkeit in ausgewählten Sportarten an den jährlichen Wettkämpfen "Jugend trainiert für Olympia" teilzunehmen. Traditionsgemäß nehmen wir an den jährlichen Schulmeisterschaften im Hallenhandball ( Klassen 5 - 10) sowie an den Meisterschaften im Volleyball (Klassen 8 - 10) teil.

Die Ski - Alpin Woche, in den kalten Wintermonaten, ist ein weiteres sportliches Highlight, welches wir mit den Schülern der Klasse 7 durchführen. Abseits der Klassenzimmer werden die Grundlagen für Ski - Alpin oder Langlauf vermittelt.

A. Jendrewski

 

Sprachreise nach England

So wie jedes Jahr starteten auch dieses Jahr im September die 9. Klassen unserer Schule nach England! Voller Aufregung, Spannung und Vorfreude trafen sich die Reisenden am Sonntagabend, dem 23. September vor der Schule und starteten die Reise mit dem Bus Richtung Fähre.

Nach einer vermutlich vor allem für die Lehrer anstrengenden Busfahrt, erreichten wir dann endlich Calais. Vom obersten Deck der Fähre aus, konnte man, dank der unglaublich klaren Sicht, schon Dover sehen und das war wirklich atemberaubend schön.

Angekommen in Dover ging es mit dem Bus in die wunderschöne und mittelalterliche Stadt Canterbury, in der wir unser Stadt -  Spiel veranstalteten. So waren wir auch gleich gezwungen Englisch zu sprechen, denn ohne Fragen kam man hier nicht weit…. Wir hatten schließlich nicht den ganzen Tag Zeit! Aber auch hier durfte ein bisschen Freizeit nicht fehlen!

So langsam wollten wir aber auch nach Hastings (unserer Heimatstadt während der Klassenfahrt) , uns die Stadt anschauen und dann am Abend endlich unsere Gastfamilien kennenlernen!

Viel konnten wir uns am ersten Tag noch nicht ansehen, einige gingen an den Strand, ein paar spielten Minigolf oder Fußball und eine Gruppe wollte sich sofort den Pier ansehen.

Nach einer kurzen Nacht holte uns der Bus an unseren Pick up Points ab um nach London zu fahren.  Dort angekommen, machten wir eine Stadtrundfahrt so dass wir viele sehen konnten. Einige Sehenswürdigkeiten besuchten wir dann aber auch, begonnen mit dem Tower of London, das war beeindruckend. Ich fand es am schönsten, das Brautkleid von Herzogin Kate von Cambridge und die Kronjuwelen zu sehen. Anschließend fuhren wir mit dem Boot zum London Eye. Die Aussicht war wunderschön und man konnte ganz London sehen!

An Tag vier gingen wir wandern.... zwar nicht besonders weit, aber dafür auf einem Wanderweg mit tollen Aussichten, nämlich immer an der Steilküste entlang. Ich bin mir auch ziemlich sicher dass an diesem Tag am meisten gelacht und gequatscht wurde! Anschließend bekamen wir noch viel Freizeit in Brighton, der Stadt, in der wir shoppen konnten. Brighton hatte einen Pier mit Achterbahnen, einem Spuckhotel und vielem mehr.

Am letzten Tag, bevor wir unsere Fahrt nach Hause begannen, gingen wir noch in die Schmugglerhöhlen, die dank ein paar Jungs ziemlich gruselich wurden! Aber immerhin wussten wir jetzt einiges über den Schmuggel in England und was geschmuggelt wurde. Zuletzt besuchten wir noch Dover Castle, ich kann mir nicht vorstellen,  dass sich dort irgendjemand zurecht findet. Es gibt so viele Treppen und Gänge und überall kann man sich verlaufen, aber schön ist es alle mal.

Jetzt ging es nur noch zum Eurotunnel und am Freitagmittag konnten wir schon wieder abgeholt werden.

J. Köster